nach Rücksprache mit dem Bauamt, war dies leider ein Versehen der Baufirma, die Anwohner zu informieren.
Ihre Infrastrukturabteilung
4. Sep 2026, 07:44 Uhr
Besten Dank für Ihre Meldung. Wir leiten diese zur Bearbeitung an die zuständige Dienststelle (Bauamt) weiter.
Ihre Stadt Dietikon
Folgen
Kommentare
Um Kommentare zu schreiben zu können, müssen Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse anmelden. Jetzt anmelden
Bünzli wider Willen
Es ist immer wieder amüsant, dieses Bünzli-Getue einiger Bewohner. Ich glaube kaum, dass irgendein Unternehmen in der Schweiz freiwillig nächtliche Arbeiten durchführt, wenn diese nicht zwingend notwendig wären. Aber eben, lieber sich über eine Baustelle aufregen, als sich über all die Gestalten Gedanken zu machen, die unsere Stadt seit einigen Jahren tatsächlich unsicher machen. Hätte eine Meldung seitens der Stadt an der Situation etwas geändert? Wohl kaum …
Statt ständig seinem Ärger Luft zu machen, geht doch einfach mal vorbei und bringt den Mitarbeitenden einen warmen Kaffee. Die arbeiten schliesslich mitten in der Nacht, damit es für den Rest von uns möglichst wenig Beeinträchtigungen gibt. Wer hingegen absolute nächtliche Ruhe als unverhandelbares Grundrecht betrachtet, dem sei ein Umzug an die Bremgartnerstrasse 39 ans Herz gelegt. Dort dürfte die Ruhe tatsächlich eher dem entsprechen, was man sich offenbar unter einem perfekten Stadtleben vorstellt.
Wahrscheinlich sind es Arbeiten, die sofort gemacht werden müssen.
Aber während der Unterrichtszeiten nicht möglich sind.
Darum die Nachtarbeit.
Eine kurzfristige Information ändert ja nichts daran. Man weiss halt dann einfach wieso das es laut ist.
…. und heute Nacht geht es ungehindert weiter 😳 !!!
Lieben Dank an Willi Vigel für die Abklärung - ich warte aber immer noch auf eine offizielle Stellungnahme der Stadt Dietikon!
Wie viele Nächte dauern die Belästigungen noch an?
Gemäss Hochbauamt gibt es eine Bewilligung. Diese setzt aber voraus dass im Umkreis von mindestens 200 Meter die Anwohner informiert werden müssen! Was nicht der Fall war. Das wird anscheinend nicht kontrolliert und hat auch keine Konsequenzen.
3. Sep 2026, 11:47 Uhr
012
Abteilung Konsequenzen
Das ist natürlich ein Skandal und klingt nach einem Fall von höchster Dringlichkeit.
Bei einer derart gravierenden Angelegenheit sind selbstverständlich umgehend Konsequenzen zu fordern. Vielleicht sollte man die Verantwortlichen gleich öffentlich zur Rechenschaft ziehen, schliesslich geht es hier immerhin um einige Stunden Baustellenlärm und eine offenbar nicht lückenlos informierte 200-Meter-Zone.
Eine offizielle Stellungnahme der Stadt erscheint daher geradezu zwingend. Am besten mit detaillierter Aufarbeitung, Verantwortlichkeitsklärung und abschliessender Beurteilung der Frage, wie es zu diesem beispiellosen Versagen überhaupt kommen konnte.
Die Stadt hat schliesslich Wichtigeres zu tun, als sich mit Kleinigkeiten aufzuhalten. 😉
Statt ständig seinem Ärger Luft zu machen, geht doch einfach mal vorbei und bringt den Mitarbeitenden einen warmen Kaffee. Die arbeiten schliesslich mitten in der Nacht, damit es für den Rest von uns möglichst wenig Beeinträchtigungen gibt. Wer hingegen absolute nächtliche Ruhe als unverhandelbares Grundrecht betrachtet, dem sei ein Umzug an die Bremgartnerstrasse 39 ans Herz gelegt. Dort dürfte die Ruhe tatsächlich eher dem entsprechen, was man sich offenbar unter einem perfekten Stadtleben vorstellt.
Aber während der Unterrichtszeiten nicht möglich sind.
Darum die Nachtarbeit.
Eine kurzfristige Information ändert ja nichts daran. Man weiss halt dann einfach wieso das es laut ist.
Lieben Dank an Willi Vigel für die Abklärung - ich warte aber immer noch auf eine offizielle Stellungnahme der Stadt Dietikon!
Wie viele Nächte dauern die Belästigungen noch an?
Bei einer derart gravierenden Angelegenheit sind selbstverständlich umgehend Konsequenzen zu fordern. Vielleicht sollte man die Verantwortlichen gleich öffentlich zur Rechenschaft ziehen, schliesslich geht es hier immerhin um einige Stunden Baustellenlärm und eine offenbar nicht lückenlos informierte 200-Meter-Zone.
Eine offizielle Stellungnahme der Stadt erscheint daher geradezu zwingend. Am besten mit detaillierter Aufarbeitung, Verantwortlichkeitsklärung und abschliessender Beurteilung der Frage, wie es zu diesem beispiellosen Versagen überhaupt kommen konnte.
Die Stadt hat schliesslich Wichtigeres zu tun, als sich mit Kleinigkeiten aufzuhalten. 😉